Wie kann Ilias erfolgreich für E-Prüfungen eingesetzt werden

E-Prüfungen an der Hochschule Weserbergland

E-Prüfungen und E-Examinations an der Hochschule Weserbergland

E-Prüfungen – ein besonderes Angebot des E-Learning Centers der HSW. E-Prüfungen werden an der HSW erfolgreich eingesetzt, u. a. von Prof. Dr. Volkmar Langer und Florian Schimanke in ihrem Kurs „Vernetzte IT-Systeme“, von Herrn André von Zobeltitz, Herrn Prof. Dr. Jörg Schulte oder auch von Prof. Dr. Michael Hißmann. Wie die Personen ist auch der Einsatz unterschiedlich und vielfältig. Dieser Artikel soll die Verwendung von E-Prüfungen in ILIAS etwas mehr im Detail darstellen.

Dieser Artikel bietet Informationen zu folgenden Themen:

  • Rechtliche Rahmenbedingungen
  • Fragetypen in Ilias für E-Prüfungen
  • Learning Nuggets für E-Prüfungen
  • Weiterführende Links

Wer es sehr schnell haben will und direkt sehen will, wie E-Prüfungen in ILIAS aussehen, der kann sich die Beispiele der Universität Gießen für eine E-Klausur oder einen ILIAS Selbsttest direkt anschauen (jeweils oben links auf den Button „Test starten“ klicken – der Zugangsschlüssel wird danach mitgeteilt und dient der späteren Wiederaufnahme einer E-Prüfung)

Rechtlicher Rahmen für E-Prüfungen

Der Einsatz von E-Prüfungen ist an der HSW als Möglichkeit des Einsatzes im Rahmen eines Leistungsnachweises als Testat geregelt. Jeder Nachweis im Rahmen eines Testates kann per E-Prüfung erfolgen. Der Einsatz kann hierbei im Rahmen Ihrer normalen Lehrtätigkeit erfolgen. Sie können hierfür das normale ILIAS zum Prüfungsnachweis nutzen.

Bitte beachten Sie, dass das Ergebnis einer E-Prüfung bei uns nicht mehr als 50% der Note ausmachen darf und kann. Aus diesem Grund ist der Einsatz auf eine Testat-Leistung beschränkt. Die Endnote eines Studenten darf nicht überdurchschnittlich durch das Ergebnis einer E-Prüfung vorgegeben werden. Dieses ist nur mit speziellen Prüfungsrechnern und spezieller Prüfungssoftware möglich. Sollten Sie langfristig an einem solchen Einsatz Interesse haben, kontaktieren Sie uns bitte im E-Learning Center der HSW.

Fragetypen in ILIAS für E-Prüfungen

ILIAS bietet Ihnen eine Vielzahl an Fragemöglichkeiten, welche miteinander kombiniert werden können. Die bekannteste Umsetzung ist der bekannte Multiple-Choice-Test. Ob dieser für Ihren Ansatz die richtige Lösung ist, sollten Sie selbst bestimmen.

Die Universität Göttingen hat hierzu ein Poster entwickelt, welches die Fragentypen von ILIAS etwas genauer differenzieren. Grundsätzlich ist das Finden der richtigen Fragestellung und des richtigen Fragetyps eine Fragestellung mit der man sich genau beschäftigen muss. Der ELAN e. V. hat in diesem Zusammenhang einen Vergleich der Fragetypen in ILIAS aufbereitet.

Fragestellungen in E-Prüfungen können schon anspruchsvoll sein

Fragen in E-Prüfungen sind nicht immer einfach zu gestalten – richtige Fragen sind manchmal schon eine richtige Kopfnuss!

Falls Sie direkte Informationen zu Fragetypen in ILIAS erhalten wollen, empfehlen wir Ihnen folgende Links:

Diese führen Sie direkt zu einem Beispiel für die jeweilige Frage.

Passender Buchtipp: In unserer Bibliothek finden Sie „Das offizielle ILIAS 4-Praxishandbuch“. Das Kapitel „Der Test“ (S. 609-670) behandelt das Erstellen, das Verwalten und das Auswerten von Tests, E-Prüfungen und E-Klausuren im Detail. Wenn Sie etwas mehr in diesen Bereich eintauchen wollen schauen ist dieses Buch ein echter Geheimtipp! Standort: BWL 660 / 50

Learning Nuggets für E-Prüfungen

Die FH Bielefeld hat auf ihrem ILIAS-Support-YouTube-Kanal einige Learning Nuggets für das Erstellen von E-Prüfungen in Ilias erstellt. Die Videos wurden für die Releasereihe 4.x von ILIAS entwickelt. Die HSW hat im Laufe des Jahres 2015 auf ILIAS 5.x aktualisiert. Der Aktualität oder der Verwendbarkeit stellt das allerdings keinen Abbruch dar, da die Funktionsweisen gleich geblieben sind.


 Wie einfach ist das Anlegen eines Tests in ILIAS?

Dieses Video zeigt das Anlegen eines Tests mit einer Beispielfrage!


 Wie sehen die Fragetypen in ILIAS in Aktion aus?

Dieses Video zeigt alle Fragetypen aktiv im Überblick!


 Ein Test soll dynamisch in ILIAS aus einem Fragenpool heraus erstellt werden?

Dieses Video zeigt diese Verwendung beispielhaft!


 Wie werden die Ergebnisse von Tests in ILIAS angezeigt?

Dieses Video hilft!


Weiterführende Learning Nuggets:

Weiterführende Links

Quellen:

E-Learning Center, Mediencenter, HSW

Das E-Learning Center der HSW stellt seine Medienproduktion vor

Medienproduktion des HSW E-Learning Center

Im Rahmen eines Hardware- und Softwaretestes haben wir im Medienlabor vom E-Learning Center ein kleines Infovideo zu unserer Medienproduktion erstellt:

After Effects und Camtasia

Im Video selber haben wir die GreenScreen-Filter von After Effects mit der von Camtasia verglichen. Alle Aufnahmen vor unserem GreenScreen wurden dabei per After Effects aufbereitet und freigestellt. Beim Beginn wurde danach der Hintergrund mit After Effects eingefügt. Bei der PowerPoint-Präsentation wurde der Hintergrund per Camtasia eingefügt. Das Colorgrading wurde in beiden Fällen vor dem Keying per After Effects durchgeführt. Eine Colorcorrection war aufgrund des gleichen Filmsettings nicht notwendig.

Obwohl bei beiden Aufnahmen mit dem gleichen Key vorbehandelt wurden, in beiden Fällen danach eine komplett einfarbige Fläche gekeyt wurde und die BlackMagic Pocket Kamera über eine 4:2:2 Abtastung verfügt, zeigt sich beim Camtasia noch teilweise ein grüner Rand um die ausgeschnittene Person. Dieses kann mit dem Weichzeichnentool von Camtasia behoben werden, grüne Pixel bleiben (außerhalb des Spills) leider immer noch (außer man zeichnet sehr weich). Adobe After Effects schneidet hier deutlich sauberer aus. Dafür dauert das spätere Rendering auch 2-4x so lange.

Zur Verteidigung des Filters von Camtasia muss man sagen, dass der Filter von Adobe Premiere deutlich schlechter ist und nur mit viel Aufwand ein Filter (6 GreenScreen-Filter übereinander) erzeugt werden kann, der an Camtasia oder After Effects heranreicht. Warum es den Filter von After Effects nicht in Premiere gibt ist mir schleierhaft. Sehr schade ist auch, dass es die Soundfilter von Adobe Premiere nicht in After Effects gibt, weshalb die Tonbearbeitung und der Schnitt in Camtasia umgesetzt wurden. Der Soundfilter von Camtasia reicht an die Rauschreduzierung von Adobe Premiere nicht ganz ran.

 

E-Learning, Rechtliches, Zitate, Lizenzen

Rechtsfragen und Lizenzen im Bereich E-Learning

Im E-Learning Center werden wir häufiger gefragt, welche rechtlichen Rahmenbedingungen für das Zitieren und Veröffentlichen von Inhalten innerhalb eines Lern-Management-Systems (LMS) gelten und welche Lizenzen für selbst produzierte Inhalte genutzt werden können.

Wir wollen mit diesem Kurzbeitrag hierfür eine kleine Hilfestellung leisten.

Zitieren und Veröffentlichen von Inhalten innerhalb eines LMS

E-Learning Recht Urheberrecht

E-Learning darf nicht alles – welche Gesetze muss ich beachten?

Worauf muss ich generell achten?

Das Veröffentlichen von Inhalten innerhalb eines Lern-Management-System unterliegt, wie jeder Veröffentlichung im Internet, gewissen rechtlichen Rahmenbedingungen. In diesem Bereich kommen die Paragraphen 51 und 52/52a des Urheberschutzgesetzes (UrhG) zum Tragen. Beide finden jeweils für die nicht kommerzielle Nutzung von Quellen im Rahmen von Wissenschaft, Forschung und Kunst Verwendung. Diese § dürfen nicht durch Lizenzen weiter eingeschränkt werden. Eine Minderung der Einschränkungen sollte jedoch möglich sein.
Das UrhG kommt natürlich nur zum Tragen, wenn ein Urheberrecht besteht. Bei gemeinfreien Inhalten ist dieses nicht notwendig.

  • §51 erlaubt unter anderem die Veröffentlichung von Inhalten im Rahmen eines Zitates, sofern dieses Zitat für ein selbstständiges wissenschaftlichen Werkes und deren Erläuterung notwendig ist (§51, Absatz 1) – Die Quelle muss in diesem Fall genau benannt sein
  • §52 erlaubt die Nutzung von Inhalten für bestimmte (schulische) Zwecke, sofern diese unentgeltlich passieren
  • §52a definiert, wie Inhalte für wissenschaftliche Zwecke genutzt werden können

Inhalte dürfen nach §52a dann kostenfrei zitiert werden, wenn:

  • Der Kreis der Nutzer abgegrenzt und bekannt ist  (Passwort, besser LMS Nutzer)
  • Die Veranstaltung keine Gewinnabsicht verfolgt und mit den Werken kein zusätzlicher Gewinn angestrebt wird
  • Die Inhalte nur für die Dauer der Veranstaltung zur Verfügung gestellt wird (definierte Nachbearbeitungszeit)
  • Die Zurverfügungstellung sollte als PDF (nicht bearbeitbar) geschehen

Was ist bei Großzitaten zu beachten?

Die aktuellste Rechtsprechung vom Bundesgerichtshof sieht vor, dass für Lehrveranstaltungen (als PDF und nur im Rahmen von geschlossenen Nutzergruppen) bis zu 12% eines Gesamtwerkes (maximal 100 Seiten) als „wissenschaftliches Großzitat“ den Studierenden zur Verfügung gestellt werden kann. Der Passus „Werke geringen Umfangs sowie einzelne Beiträge aus Zeitungen oder Zeitschriften zur Veranschaulichung“ des §52a UrhG ist von der 12%-Regelung nicht betroffen.

Wie sieht es bei öffentlichen Vorträgen und deren Veröffentlichung aus?

Wenn im Rahmen einer Veranstaltung oder einer Vortragsreihe Präsentationen veröffentlicht werden sollen, so unterliegen auch diese dem UrhG. Aus diesem Grund müssen auch die dortigen Präsentationen die rechtlichen Rahmenbedingungen erfüllen. Wir vom ELC empfehlen daher, dass sich die Organisatoren eine Rechtezusicherung von den Teilnehmern geben lassen, dass diese:

  • Zu benennende Quellen benannt haben
  • Rechtinhaber der verwendeten Bildern sind (oder die Rechte hierfür erworben haben)

Hierbei gilt zu beachten, das von einem Quellenhinweis kann abgesehen werden, wenn die Quelle nicht bekannt ist und es a) keine Alternativen gibt und b) die zumutbare Recherchepflicht im Rahmen des wissenschaftlichen Arbeitens eingehalten wurde. Dieses muss allerdings vermerkt werden.

Lizenzen – Wie sollte ich veröffentlichen? Wie veröffentlicht die HSW?

E-Learning-Open-Education-Resources

Open Education Resources – die Zukunft des E-Learnings?

Wir an der Hochschule Weserbergland versuchen unsere Lerninhalte, insbesondere auf dem YouTube-Kanal der HSW, als Open Educational Resource (OER) zu veröffentlichen. OER bezeichnet dabei Lerninhalte, welche frei geteilt und genutzt werden können. Eine Gebühr oder ähnliches wird für die Nutzung nicht erhoben.

Wir veröffentlichen unsere Inhalte aus diesem Grund zumeist unter der CC-BY Lizenz. Das bedeutet, dass unsere Inhalte frei verwendet werden können, solange die Quelle/der Produzent (Dozent/Hochschule Weserbergland) frei verwendet werden kann. Dieses Vorgehensmodell kommt beispielsweise bei der Nutzung unsere Inhalte auf dem Learnity Portal zum Tragen. Die Lizenz unter welcher wir unsere Inhalte veröffentlichen wird zum Anfang eines Videos oder während dem Video dargestellt. Genutzte Fremdinhalte werden ebenfalls im Video oder als Quelle in der Videobeschreibung mit aufgeführt. Dabei beachten wir die jeweils geltenden Lizenzen.

Für die Erstellung unserer Inhalte nutzen wir dabei welche Gemeinfrei/Public Domain oder unter der CC-0 Lizenz veröffentlicht wurden. Diese Inhalte können kostenfrei und zumeist ohne Quellenangabe genutzt werden. Aus rechtlichen Gründen empfiehlt es sich allerdings auch bei Inhalten, welcher unter einer solchen Lizenz veröffentlicht wurden, die Herkunft zu speichern und ggf. mit anzugeben. Dieses kann notwendig sein, falls ein Inhalt unter einer falschen Lizenz im Internet verbreitet wurde. Grundsätzlich dürfen sich Lizenzen im Nachhinein nicht mehr ändern. Inhalte, welche einmal unter einem bestimmten Lizenztyp veröffentlicht wurden, können nicht mehr später unter anderen, restriktiveren Lizenzen veröffentlicht werden. Dem Urheber steht es allerdings immer frei die Lizenzen einfacher zu gestalten.

Quellenverzeichnis

Weiterführende Quellen

Bildquellen

 

Video Nuggets, Learning Videos

Sicher präsentieren – wirksamer vortragen

Im Rahmen unserer Buchvorstellungen im Bereich E-Learning wollen wir heute ein Buch aus dem Bereich „Kommunikation und Präsentation“ vorstellen. „Sicher präsentieren – wirksamer vortragen“ von Martin Dall. Dieses sehr übersichtlich gegliederte Buch bietet viele Tipps und Beispiele aus der Praxis und ist dabei einfach und schnell zu lesen. Für Personen, welche sich mit dem Bereich von Präsentationen weitergehend beschäftigen wollen ein wirklicher Tipp. Die Informationen aus dem Buch eignen sich natürlich auch hervorragend für den Bereich E-Learning, wenn es darum geht spannende Präsentationen für Learning und Video Nuggets zu erstellen.

Worum geht es in diesem Buch:

Das Buch gliedert sich sehr gekonnt in verschiedene Bereich. In den Grundlagen wird neben dem Aufbau von Präsentationen ein Verständnis für die Zielgruppenanalyse vermittelt. Im Hauptteil wird auf das Präsentationsdesign und mögliche visuelle Hilfsmittel eingegangen. Hierbei wird auf das Arbeiten mit Bullet-Points, Bild-Folien, Strukturbildern und Tabellengestaltung eingegangen. Ein Bereich, welches insbesondere für den Bereich E-Learning und die Darstellung in Videos interessant ist.

Zu den für den Bereich E-Learning interessanten Bereich gehört ebenfalls der Aufbau der Dramaturgie – auch wenn speziell für wissenschaftliche Präsentationen andere Regeln zu gelten scheinen: Das Buch bietet hierbei „Baupläne“ für den richtigen Aufbau und den extra Spin für den Pitch oder den Fokus auf die Hauptaussage.

Weiterführend fokussiert das Buch auf wichtige Punkte wie zum Beispiel:

  • Wie wirke ich Authentisch?
  • Wie gehe ich mit Nervosität um?
  • Wie zeige ich meinen Standpunkt richtig auf?
  • Wie präsentiere ich virtuell?
  • Wie starte ich eine Schulung optimal?
  • Wie gehe ich mit Pannen um? (Ein Punkt, den man beim Rapid E-Learning auch nicht unterschätzen darf)

Darüberhinaus gibt das Buch auch sinnvolle Tipps für Präsentationen innerhalb einer Klasse oder vor einer Gruppe. Es wird betrachtet, wie man die Interaktion mit dem Publikum gut steuern kann und wie man vernünftig mit Einwänden und Fragen umgeht. Die Betrachtung des Führens von Diskussionen und Diskussionssteuerung kommen ebenfalls nicht zu kurz.

 

 

 

Studienanfänger? Mathematik auf dem Lehrplan?
Schau dir unsere Einsteigervideos im Bereich Mathematik an und geh gut vorbereitet ins neue Semester!

Fit in Mathe | Mathematik für Wiedereinsteiger

Mathematikvideos für Wiedereinsteiger und Studienbeginner

Prof. Huck war wieder fleißig immer Sommer!
Es gibt neue Lernvideos im Bereich Mathematik: Dieses Mal für den Bereich der Brückenkurse, bzw. für Personen, welche ihr Wissen im Bereich des Abiturmathes auffrischen wollen.

Bei Personen, welche gerade ihr Studium beginnen, haben wir an der Hochschule Weserbergland in den vergangen Monaten und Jahren festgestellt, dass die Mathekenntnisse manchmal eine Herausforderung sind. Bei einigen Personen ist der letzte Mathematikunterricht bereits etwas her, man hat die Inhalte des Unterrichtes vielleicht schon schnell vergessen oder man hat die notwendigen Mathekenntnisse vielleicht nicht vermittelt bekommen (Hochschulzulassungsberechtigung anstatt der Hochschulreife). Die Hochschule Weserbergland, beziehungsweise insbesondere Frau Professorin Sophie Huck hat daher eine kleine Videoreihe vorbereitet, welche einen Teil der Inhalte, welche für ein Hochschulstudium wichtig sind, im Detail bespricht.

In den Videos werden unter anderem das Summenzeichen, die Polynomdivision und das Auflösen von Gleichungen erklärt, wie auch das Rechnen mit Potenzen und Wurzeln. Das Arbeiten mit Mengen und Wahrscheinlichkeiten kommt, ebenso wie die Grundlagen von Definitions- und Wertebereichen, nicht zu kurz. Wir hoffen, dass Ihr die Videos für eure Vor- und Nachbereitung sehr gut nutzen könnt. Viel Spaß.

Die Videos bieten damit die erste Grundlage für einen kommenden Brückenkurs, welcher 2016 starten soll.

Die Videos als Playlist:

Playlist: Fit in Mathe

Open IT Anrechnungskurse für Operative Professionals Hochschule Weserbergland

Open IT im Projektstudium 15/16

Das Projektstudium 15/16 steht vor der Tür. Dieses Jahr steht mit „Entwicklung von Videonuggets“ ein Projekt mit einem starken E-Learning Bezug in den Startlöchern. Worum es in dem Projekt geht und wer die Zielgruppe dieses Projektes ist, haben wir im folgenden, schnell erstellten, Video kurz zusammengefasst:

Als betreuender Dozent fungiert Herr Prof. Dr. Volkmar Langer. Hintergrundinformationen zum Forschungsprojekt Open IT findet ihr hier. Falls ihr die Präsentation beim „Markt der Projekte“ verpasst habt, könnt ihr euch hier diese noch einmal ansehen:

Hintergrundinformationen zu Open IT und dem Projektstudium:

Weitere Hintergrundinformationen zum Thema E-Learning, deren Auswirkungen auf die Personalentwicklung in Unternehmen und Hintergrundinformationen zum E-Learning Center der Hochschule Weserbergland sind in den Präsentationen von Volkmar Langer und Knut Linke auf Slideshare zu finden.

Bei Fragen zum Bereich E-Learning schreibt uns einfach eine E-Mail, ruft an (05151-9559-46) oder schreibt/diskutiert mit uns auf Facebook. Für Fragen zu Open IT und dem Projektstudium steht auch Sebastian Pospiech und das Team von Open IT sehr gerne zur Verfügung.

 Wir freuen uns auf eure Wahl und sind gespannt euch im 5. Semester in der Hochschule und dem E-Learning Center begrüßen zu können.

 

Wirtschaftsmathematik, Wirtschaftsmathe, Hochschule Weserbergland,

Grundlagen der Wirtschaftsmathematik

Grundlagen der Wirtschaftsmathematik

Wirtschaftsmathematik und Statistik sind für dich eine Herausforderung und/oder du willst dich in Mathe etwas auffrischen?
Dann haben wir hier genau das richtige für dich – Frau Prof. Dr. Sophie Huck hat sich bereit erklärt einige ihrer Lernvideos öffentlich zu machen um einen weiteren Einblick in die E-Learning Möglichkeiten der HSW zu gewähren. Aktuell können wir euch zwei „Onlinekurse“ zu selbstständigen Wiederholung außerhalb von Ilias anbieten.
Die Videos (6 für Lineare Algebra und 8 für Finanzmathematik) sind zu Playlists, für Lineare Algebra und Finanzmathematik auf YouTube zusammengefasst. Weiterführende Informationen und Dokumente, sowie die Download-Links findet ihr unter der jeweiligen Playlists. Viel Spaß!


1. Wirtschaftsmathematik – Lineare Algebra


2. Wirtschaftsmathematik – Finanzmathematik


Projektstudium, Hochschule Weserberland, PMO, Hameln

Projektstudium an der HSW – Ein Erklärvideo

Projektstudium und die Hochschule Weserbergland

Jedes Jahr bietet die Hochschule Weserbergland ihren Studierenden das Projektstudium an. Im Rahmen des Projektstudiums können interdiziplinäre Studiengruppe Probleme aus der realen Welt lösen, Lösungsvorschläge erarbeiten und existierende Lösungen verbessern. Das Projektstudium hat dabei in seiner Vergangenheit verschiedene praktikable und hilfreiche Lösungen für die verschiedenen Projekt hervorgebracht.

Die Projekte im Projektstudium werden durch das Projekt-Management-Office (PMO) betreut. Dieses ist ebenfalls von Studenten besetzt und in diesem Fall betreuen Studierende Studenten. Das PMO steht dabei den Studenten mit Rat und Tat zur Verfügung, kann bei Problemen vermitteln und kümmert sich über um eine Statusübersicht über die verschiedenen Projekte.

Eigendarstellung des Projekstudiums von hsw-hameln.de (Stand 2014):

Eines der Highlights an der Hochschule Weserbergland ist das interdisziplinäre Projektstudium. Im Rahmen dieses schließt sich eine Gruppe von Studierenden für die wissenschaftlich fundierte Bearbeitung eines Problems aus der realen Unternehmenspraxis zusammen.
Damit wird den Studierenden das selbständige wissenschaftliche Arbeiten an einem praktischen Thema über einen längeren Zeitraum ermöglicht. Um etwaige auftretende Probleme lösen zu können, ist es von Bedeutung, dass sich die Studierenden in ihren jeweiligen Gruppen integrieren, kommunizieren und ihre Vorkenntnisse, Theorien und Methoden aktiv einbringen.
Im Vordergrund des Projektstudiums stehen neben dem praktischen Erfolg der jeweiligen Projekte, die Selbstorganisation sowie die Entwicklung von Projekt- und Handlungskompetenzen bei den Studierenden.
Eine Besonderheit an der Hochschule Weserbergland ist der zeitliche Rahmen der Projekte. Hierbei ist jeweils im fünften und im sechsten Semester ein Modul für das Projektstudium vorgesehen, welches mit insgesamt 16 Wochen auf die zwei Semester aufgeteilt ist.
Das Projektstudium an der Hochschule Weserbergland bietet die ideale Möglichkeit für Unternehmen, spezifische Projektaufträge von jungen kompetenten Studierenden bearbeiten zu lassen, welche einen neuen Blickwinkel auf interne Prozesse ermöglichen.

Erklärvideo Projektstudium an der HSW

Das Video von Verena Steermann (PMO 14/15 – Projektleiterin) erklärt im folgenden, die Grundlagen des Projektstudiums an der Hochschule Weserbergland und die Aufgaben, welche das PMO hierbei übernimmt:

Michael Vorfeld, Finanzwirtschaft, Finanzmathematik

Neue Videos im Bereich BWL/VWL

Seine Videos sind fast alle in den Top10 unseres YouTube Channels vertreten – eine weitere Motiviation für Prof. Dr. Michael Vorfeld es sich auch im Jahr 2015 nicht nehmen zu lassen neue Lernvideos produzieren zu lassen.

Seine neuen Videos sind in den Playlisten:

eingeordnet und zusammen mit den alten Videos verfügbar.

Wir dürfen gespannt sein, was sich Prof. Vorfeld noch für das Jahr 2015 an Inhalten überlegt hat.

New School Evaluation, Hochschule Weserbergland

New School Evaluation der HSW Englisch Module

New School Evaluation

Die Hochschule Weserbergland ist schon immer für Innovationen gut – eine davon haben wir im Bereich „Wirtschaftsenglisch“ anzubieten. Hier arbeitet sie mit dem Ansatz der „New School Evaluation“. Frau Katrien Wayenberg arbeitet hier mit Ihrem Team mit den „Can Do Statements“ und verfolgt innovative Lernszenarien, wie dem Ansatzes des „Flipped the test“.

Klingt interessant, oder? Mehr Informationen bekommt Ihr im Erklärvideo zu den Kursen „Wirtschaftsenglisch I + II“: